re:campaign 2012

Die Berliner Konferenz re:campaign zeigt „die besten Kampagnen im Netz“. Zielgruppe sind NGOs, Stiftungen, Sozialunternehmen und weitere Akteure des nachhaltigen Sektors. Im Jahr 2010 entstand die re:campaign als Subkonferenz der re:publica in der Kalkscheune Berlin. Das Interesse stieg so erfreulich, dass sich die Subkonferenz zu einer eigenständigen Konferenz entwickelte, die die Kalkscheune alleine füllen konnte. Dieses Jahr fand die 3. re:campaign am 11. und 12. Mai mit über 400 TeilnehmerInnen und 21 SprecherInnen statt. Die Veranstalter, die sich aus den Unternehmen newthinking communication GmbH, N.E.S.T. Kampagnen UG, Oxfam Deutschland e.V. und der Socialbar zusammensetzen, zeigen sich sehr zufrieden mit dem Erfolg. Ein Gradmesser dafür ist vor allem das Programmformat:

Es bietet den TeilnehmerInnen am 1. Tag eine umfangreiche Informationsbeschaffung sowie spannende Diskussionsrunden bei Vorträgen und in Workshops. So meinte auch Karma, Baby im Anschluss der re:campaign: „Irgendwie hörten sich alle Workshops so spannend an, dass ich am liebsten überall gleichzeitig gewesen wäre.“
Der 2. Tag hingegen setzt auf die Interaktion der TeilnehmerInnen, die ihr Wissen und Interesse in einem traditionellen Barcamp den BesucherInnen nahe bringen können. „Wir sind sehr erfreut, dass das Konzept der re:campaign von den Besuchern so gut angenommen wurde und in einem tiefen Dialog taucht, Jahr für Jahr ein Stück tiefer.“, sagte Andreas Gebhard, Geschäftsführer von newthinking.

Videos, Präsentationen, Fotos und Informationen rund um die re:campaign 2012 findet Ihr auf der Website, Facebook, Twitter, Flickr und Vimeo.