re:publica 2013

Die re:publica hat das “verflixte 7. Jahr” erfolgreich überstanden. Vom 6. bis 8. Mai 2013 fand die siebte re:publica in Folge statt. Genau wie 2012 präsentierte sich die STATION Berlin, ein ehemaliger Kreuzberger Postbahnhof, als ideale Veranstaltungsfläche.

Die von der republica GmbH veranstaltete Konferenz startete gleich mit einem Rekord: Innerhalb von nur 45 Minuten waren 800 Early-Bird und BloggerInnen-Tickets ausverkauft. Während der drei Veranstaltungstage konnten mehr als 5.000 Gäste aus rund 50 Ländern gezählt werden, 1.000 mehr als im Vorjahr.

Wie sich die BesucherInnenströme zwischen den Stages bewegten wurde in einer interaktiven Grafik von Open Data City visualisiert. Jeder sich bewegende Punkt auf der interaktiven Karte steht für ein mit dem Konferenz-W-LAN verbundenes Gerät.

 

Unter dem Motto IN/SIDE/OUT vereinte die re:publica 450 RednerInnen, die gemeinsam rund 268 Stunden Programm füllten. IN/SIDE/OUT steht für die immer weiter an Schärfe verlierenden Grenzen zwischen der digitalen und der offline Welt. Die Digitalisierung ist längst Teil unseres Alltags geworden und schreitet in allen Bereichen unseres Lebens immer weiter voran.

263 Vorträge waren weniger streng in Tracks gegliedert, sie verteilten sich auf die Themengebiete: Business & Innovation, Science & Technology, Politics & Society, Research & Education, Culture & Media.

  
  

Andere sagen:

Die re:publica hat sich weiterentwickelt und wandelt sich von einer Digitalkonferenz einer kleinen Netzgemeinde zum Kommunikationsplatz über das Digitale.”
Ulrike Höppner, Vorsitzende des Internet und Gesellschaft Co:llaboratory e.V.

„… eine beeindruckende Bandbreite an Themen.“
Florian Blaschke, Redakteur bei t3n

„Bei welcher Konferenz gibt es so viele Kinder? Eine so breite Altersspanne? Wo ist Barrierefreiheit so selbstverständlich, gehören Rollis derart alltäglich zum Bild wie die Untertitel auf der Leinwand der großen Bühne? Gibt es irgendeine Konferenz in Deutschland, die so bunt ist, eben so bunt eben wie unsere Gesellschaft?“
Thomas Knüwer, Indeskretion Ehensache

“Dabei waren zu einigen Themen durchaus kontroverse Meinungen und verschiedene Lösungsansätze vertreten, was den Dialog interessanter gestaltete.”
Annika Kremer für gulli.com

„Diesmal konnte die Buntheit sogar getweetet, verinstagramt und facebookisiert werden – denn das Wlan funkte problemlos. So problemlos, dass wir unser Digitales Quartett sogar live streamen konnten.“
Thomas Knüwer, Indeskretion Ehensache

„Die beste Show der Republik“
Wolf Lotter, Journalist

   
  

newthinking-Stand auf der re:publica 2013

newthinking war als Unternehmen mit einem Stand vertreten, im Rahmen dessen ein umfangreiches Standprogramm organisiert wurde. Unter anderem stellten Juliane Griesbach vom Business Immigration Service, Julia Kloiber von der Open Knowledge Foundation, Luca Hamer von blognetz.com und Ele Jansen der [ws]labs ‘creative entrepreneurship’ ihre Projekte vor. Außerdem waren wir für alle Fragen der BesucherInnen offen, verteilten sowohl unser frisch erschienenes  Magazin als auch das Jahrbuch Netzpolitik 2012.