re:publica 2014

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Vom 6. bis 8. Mai 2014 fand die achte re:publica in Folge statt. Wie auch in den beiden Jahren zuvor bot die STATION Berlin den perfekten Veranstaltungsort.

Nachdem sich die re:publica in ihrer achtjährigen Geschichte zur größten Konferenz Europas über Themen der digitalen Gesellschaft entwickelt hat, kamen 2014 mehr als 6000 Menschen und besuchten die #rp14, die mit 350 Sessions und 18 Bühnen noch einmal umfangreicher war als im Vorjahr. Inhaltlich drehten sich die Talks, Workshops und Aktionen um Netzpolitik, Innovations- und Bildungsthemen, Gesundheit, Open Science, Mobilität, Medien und Digitalwirtschaft.

Unter dem Eindruck eines omniobservierten Netzes öffnete das Motto INTO THE WILD den Blick für verschiedene Ansätze, um das Internet und die Gesellschaft der nahen Zukunft zu verstehen und zu verbessern. Auf der re:publica 2014 begaben sich BesucherInnen auf die Suche nach unerwarteten technischen Lösungen, überraschenden Impulsen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik und einer ungezähmten Netzkultur.

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Andere sagen:

“Es ist die wichtigste und größte Internet-Konferenz in Europa und sie zieht sich in diesem Jahr zurück. Dorthin, wo man nicht gehört wird. Denn die Zeit der Unbeschwertheit ist vorbei und die digitale Gesellschaft sucht sich neue Freiräume.” Der Tagesspiegel, 6.5.2014

“Eine Plattform für den politischen und kulturellen Austausch in Sachen ‘Netzkultur’ und ‘Netzentwicklungen’ – das ist die re:publica.” DRadio Kultur, 6.5.2014

“(…) die re:publica ist eine hervorragende Veranstaltung. Wahrscheinlich die beste, wenn es darum geht, das Internet nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich-politisch in den Gegenwartskontext einzuordnen.” Der Freitag, 7.5.2014

“Die re:publica in Berlin ist längst mehr als Geek- und  Internetveranstaltung. Es geht um den Fortschritt – und wie wir mit ihm umgehen.” taz, 8.5.2014

“Na also, es geht doch: Auch in Deutschland gibt es Internet-Konferenzen, auf denen nicht permanent die Allmacht von Google, Facebook & Konsorten nur beklagt wird und der Erkenntnisgewinn den Frustrationsgrad deutlich übersteigt.” Horizont.net, 9.5.2014

gighackboothhofnachtwandprojektionabschluss Fotos: Gregor Fischer (CC-BY-SA)

newthinking Stand auf der rp14

Auch in diesem Jahr hat sich newthinking, als Mitinitiator der re:publica, wieder mit einem eigenen Stand präsentiert. Dieser diente als Treffpunkt, an dem wir Akteuren und Projekten aus unserem Netzwerk eine Bühne geben konnten. Auf dem Programm standen unter anderem Talks unserer Partner von Endocode. Zudem stellten wir das gemeinsam mit netzpolitik.org veröffentlichte Buch “Überwachtes Netz. Edward Snowden und der größte Überwachungsskandal der Geschichte” vor. Interessierte konnten fragen an die Redaktion von netzpolitik.org stellen oder sich vom Team des Music Pool Berlin beraten lassen. Unsere KollegInnen von One Spark machten Crowdfunding greifbar, indem sie MusikerInnen, DesignerInnen und weitere gecrowdfundete Projekte wie die 360Grad-Panorama Kamera Panono vorstellten.

andreaswandreasw2netzpolitikonesparkonespark4frismakers Fotos: Thomas Wegner (CC-BY-SA)

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