re:publica 2016

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Foto: CC BY 2.0 von re:publica

[Basics]
Format: Konferenz zur digitalen Gesellschaft
Ort: STATION Berlin
Datum: 2. bis 4. Mai 2016
Ausgabe: 10
Website: re-publica.com
Hashtag: #rpTEN

[Facts & Figures]
TeilnehmerInnen: über 8000
SprecherInnen: 770
Anteil weibliche Speaker: 46%
Sessions: 500
Vorträge auf Englisch: 220

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Foto 1, 2, 3 & 5: CC BY 2.0 von re:publica/Gregor Fischer; Foto 4 & 6: CC BY 2.0 von re:publica

[Leistungen: newthinking x rpTEN]
Teile der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Presseakkreditierung
HelferInnenmanagement
Produktionsleitung Abendveranstaltungen
Travel-Management
Webseite und Hosting

[Stand newthinking x rpTEN]
newthinking war auch in diesem Jahr auf der rpTEN mit einem eigenen Standprogramm vertreten. Dort haben wir am ersten und zweiten Tag der Konferenz unsere PartnerInnen, Communities und Themen vorgestellt. Am dritten Konferenztag widmete sich der newthinking-Stand ganz der Codemotion Berlin. Mit dabei waren an Tag 1 und Tag 2 unter anderem SpeakerInnen.org, Women Who Code Berlin sowie die Free Software Foundation Europe. Es ging um Freie Software, die Sichtbarkeit von Frauen auf der Konferenzbühne sowie um Programmierung für EinsteigerInnen. Am letzten Konferenztag hielten SprecherInnen der Codemotion 2015 Talks zu den Themen Community-Moderation und Konfliktmanagement in Communities. Erfahrt mehr über unser Standprogramm in unserem Blogbeitrag.

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Photos: CC BY-SA 2.0 von Daniel Stämmler

[Projektbeschreibung]

2007 gründeten Johnny Haeusler, Andreas Gebhard, Markus Beckedahl und Tanja Haeusler die re:publica, die sich seitdem zu einem der wichtigsten Events zu dem Thema digitale Gesellschaft entwickelt hat. Hier sammeln sich WissenschaftlerInnen, JournalistInnen, BloggerInnen, Social Media ExpertInnen, NGOs, AktivistInnen und viele mehr zum Vernetzen, Diskutieren und Vermitteln von Wissens und Kompetenzen. newthinking ist Gesellschafter und Mitorganisator der re:publica.

[Alleinstellungsmerkmal]
Die re:publica unterscheidet sich traditionell durch ein breites Themenspektrum – von Netzpolitik und digitale Bürgerrechte, über technologische Innovationen bis zu Kultur, Kunst, Gesundheit, Musik und viele weitere Themen rund um die Gegenwart und die Zukunft der digitalen Gesellschaft ist alles dabei. Zahlreiche Thementracks und Subkonferenzen spiegeln diese Vielfalt wider.

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Foto 1 & 2: CC BY 2.0 von re:publica/Jan Zappner; Foto 3 & 4: CC BY 2.0 von re:publica/Gregor Fischer

[Highlights]
Unter dem Motto Vernetzte Zukunft lief die Opening Keynote von Forscherin Mishi Choudhary und dem Juraprofessor Eben Moglen The last kilometer, the last chance. Bloggerin Heather Armstrong sprach über den Umgang mit Kritik und Hass online in ihrem Vortrag The courage of comparison: transforming your experience with criticism. Creative Scientist Kate Stone beleuchtete das Thema Digitalisierung des Printmarkts und Big Data Researcher Kate Crawford besprach den Anspruch an einem Data Ethik Rahmenprogramm. Weitere Highlights der zehnten re:publica waren Wissenschaftscomiczeichner Randall Munroe alias xkcd, Bundesrichter Thomas Fischer oder Soziologieprofessorin Saskia Sassen – um nur einige zu nennen.

[Sessionvideos & Audioaufnamen]
Youtube ChannelPlylst

Voice Republic

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[Medienecho]

“Über hunderttausend Tweets wurden im vergangenen Jahr über die Konferenz abgesetzt; mehr als 20.000 werden wohl auch an diesem Montag wieder im Livestream zu sehen sein, wenn die Konferenz eröffnet wird. Was vor zehn Jahren als Bloggertreffen begann, ist inzwischen zu einer der größten Digitalkonferenzen der Welt geworden. Es ist eine Entwicklung, die auch widerspiegelt, wie sich die Digitalszene in der Stadt gewandelt hat.“ – Berliner Zeitung, Jonas Rest

„Wer sich hier trifft, gehört zur digitalen Avantgarde, jedenfalls der bundesrepublikanischen, man hat hier das Netz begriffen, auf der eigenen Webseite sind sogar Leser, am Horizont ist Umsatz erkennbar, echtes Geld. So etwa war das im Jahr 2007 während der ersten re:publica, sie ist inzwischen Deutschlands bedeutendste und erfolgreichste Internetkonferenz.“ – Süddeutsche Zeitung, Johannes Boie