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Torstraßenfestival 2016

publikumSeit 6 Jahren veranstalten die KuratorInnen Melissa Perales, Andrea Goetzke, Norman Palm in Zusammenarbeit mit den Clubs, Cafés, Bars und Geschäften in Berlin-Mitte das Torstraßenfestival. Das Musikfestival schafft seit 2011 ein Forum für aktuelle und relevante Entwicklungen in der Berliner Musikszene: Das Programm ist aufgeschlossen und immer ein paar Schritte abseits des Mainstreams. Das Torstraßenfestival steht für Musik als Teil städtischen Lebens und so wurden auch in diesem Jahr Nachbarn dazu eingeladen, mitzumachen und dem Festival ihre eigene Note hinzuzufügen. Dabei bleiben die Ticketpreise immer erschwinglich.

[Bereich]
Event

[Basics]
Format: Musikfestival
Ort: Berlin Mitte
Datum: 3., 4. & 5. Juni
Ausgabe: 6
Website: torstrassenfestival.de
Hashtag: #TSF16

[Facts & Figures]
BesucherInnen: 1200
Locations: Acud Macht Neu, Volksbühne, Roter Salon, Grüner Salon, Bassy Club, Kaffee Burger, Gaststätte W. Prassnik, Sankt Oberholz und die kleine Z-Bar.
Acts: 35
Internationalität: 50%
Acts aus Berlin: 50%

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Fotos: cc-nc-nd Dieter H. Engler

[Sponsoren / Förderung]
Music Board Berlin
BIMM Berlin
Ableton
Weleda Shop / Atelier
Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei

[Eventkooperationen]
Pop Montréal
Polnisches Institut in Berlin

[Medienpartner]
Spex
Byte Fm
Exberliner
Jungle World
Berlin Community Radio
No Fear Of Pop
Flux Fm

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Fotos: cc-nc-nd Dieter H. Engler

[newthinking x TSF16]
Projektmanagement
HelferInnenmanagement
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Social Media

[Alleinstellungsmerkmal]
Das Torstraßenfestival präsentierte seinem Publikum ein genreübergreifende Line-up, das mit einem starken Berlinbezug aufwartet. BesucherInnen des Festivals erhielten einen guten Überblick über die unterschiedlichsten Berliner Musikszenen: So lebt über die Hälfte der aufgetretenden KünstlerInnen derzeit in Berlin. Die Auswahl der Bands reichte dieses Jahr zwischen dem in Berlin lebenden Footworker DJ Paypal, der Punk-Hardcore-Formation Piss, dem situativen Performance Pop-Trio Dawn Mok (mit Wurzeln in Seoul, Virginia, Bangkok und Kalifornien) sowie Gender-BenderIn V mit ihrem suizidalen Dark-Wave–Industrial-Sound. Das Festival ist zudem aus der Berliner Independent-Szene gewachsen, so sind alle KuratorInnen in Musikbereich tätig und setzen sich als BookerInnen, VeranstalterInnen und mit ihrem ehrenamtlichen Engagement ganzjährig für die unterschiedlichen KünstlerInnen ein.

publikum
Foto: © Tonje Thielsen

Berlin Line-up
Asbjørn, Alex Cameron, Better Person, Bannermann, Dawn Mok, DJ Paypal, Easter, Farao, Fenster, Girlie, Heimer, Helen Fry, Hush Moss, Jaakko Eino Kalevi, Molde, Neukölln Country Club, Piss, Plattenbau, Sally Dige, Scott Hardware, V, Ziúr

[Zielgrupe]
EntdeckerInnen, MusikerInnen, Nachbarn, Musikbegeisterte

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Fotos: © Tonje Thielsen

[Auftakt und Highlights]
Das Torstraßenfestival kooperierte bereits zum zweiten Mal mit dem kanadischen Musikfestival Pop Montréal. Gemeinsam veranstalteten sie am Vorabend des Festivals, kostenfreie Konzerte mit Wake Island und L.A. Foster. Zum Auftakt des Festivals diskutierten die KünstlerInnen Darkstar, DJ Paypal, Princess Century und Ziúr zum Thema „Finding your style in electronic music“, moderiert von der Journalistin Lisa Blanning.
Highlights des Festivals waren die Lo-Fi-House-Soundperformerin Kedr Livanskiy aus Moskau, das psychedelische Generationenprojekt The Paradise Bangkok Molam International Band aus Thailand, das nordenglische Elektronik-Duo Darkstar, die in Brooklyn lebenden Klang-Künstlerin Julianna Barwick, die kanadische Shoegaze-Punk-Band White Lung und der amerikanische Filmmusiker Jozef van Wissem. Zudem spielten am Festivalsonntag die drei bekannten Berliner Bands: Easter, die erstmals ihre langerwartete EP »New Cuisine Pt. 2« live performten, Fenster, die ein Best of ihrer ihrer drei Studio-Alben präsentieren und der finnische Troubadour Jaakko Eino Kalevi, der sein aktuelles Dreampop-Album im großen Saal der Volksbühne vorstellt.

[Genre]
Electronic Pop / House / Dark-Wave / Industrial / Synth-Pop / Italo-Disco / Lo-Fi
Indie / Shoegaze / Singer Songwriter /
Punk/ Post-Punk / Hardcore
Hip Hop / Trap / Cloud Rap / Footwork

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Fotos: cc-nc-nd Dieter H. Engler

[Line-up]
Line-up #TSF16: Alex Cameron // Asbjørn // Bannerman // Darkstar // Dawn Mok // DJ Paypal // Easter // Farao // Fenster // Girlie // Haiyti aka Robbery // Heimer // Helen Fry // Hush Moss // Jessica Sligter // Jaakko Eino Kalevi // Jozef van Wissem // Julianna Barwick // Kedr Livanskiy // Le Millipede // Molde // Neukölln Country Club // Ora Cogan // Pictorial Candi // Piss // Plattenbau // Sally Dige // Scott Hardware // The Paradise Bangkok Molam International Band // Touchy // V // White Lung // White Wine // Ziúr

[Konzertvideos]

[Medienecho]

Berliner Zeitung
„Ganz hineingeführt [in die Partyzone] wird [das Torstraßenfestival] von DJ Paypal, einem prominenten Spezialisten für irre rappelnde, dabei aber auch atmosphärisch wundervoll auf- und vollladbare Beats aus vor allem Chicago, die wie die dazugehörigen, sehr undeutschen Tanzbewegungen in alle möglichen Richtungen spritzen. DJ Paypal liefert ein zweistündiges, unglaublich gutes und originelles Set ab.“ – Berliner Zeitung, Markus Schneider

Musikexpress
„Und das ist wohl das Sympathischste am Torstraßen-Festival: Trotz neun Locations und gelegentlichen Line-Up-Überschneidungen ist dieses Stadt-Festival angenehm familiär. Und das liegt auch daran, dass ein Großteil der gebuchten Acts selbst in Berlin wohnt. […] Mit über sechs Jahren ist das Torstraßen Festival zwischen Start-Ups und Detox-Bars wohl eine der ältesten Institutionen im Stadtteil. Und mit Locations wie dem alternativen Veranstaltungszentrum ACUD, den Bars Kaffee Burger und Bassy oder natürlich der altehrwürdigen Volksbühne zeigt das Festival, dass es durchaus noch alternative und sehenswerte Orte in Mitte gibt. Alleine dafür lohnt sich das schweißtreibende Location-Hopping in Mitte. – Musikexpress, Louisa Zimmer

Erstes Foto: cc-nc-nd Dieter H. Engler